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Zunächst kann festgehalten werden, dass die Audio-Spezifikationen der bereits standardisierten DVD-Video ausgezeichnet und vielfältig sind und dass schon damit ein deutlicher Fortschritt auch für die HiFi-Welt erzielt ist. Lesen Sie dazu das Exklusivinterview mit Holger Urbach, Produzent und Tonmeister. Trotzdem hat man auf der Basis der DVD-Technik auch eine „Nur-Audio"-DVD entwickelt, bei der (fast) völlig auf Video verzichtet und (nahezu) die gesamte Daten-Kapazität von 9,6 Mbit/sec. für Super-HiFI zur Verfügung gestellt wird. Wichtig ist auch, dass es bei DVD-Audio grundsätzlich keine Abspielrestriktionen durch Ländercodes gibt.

Kompatibilität
DVD-Audio ist ein völlig selbständiges Format und es ist wichtig, zu wissen, dass sich DVD-A auf den zunächst eingeführten DVD-Video Playern nicht abspielen lassen. Seit Herbst 2000 kommen daher auch sogenannte Kombiplayer auf den Markt, die sowohl DVD-Video als auch DVD-Audio abspielen können (und CD sowieso). Diese Geräte verfügen über 6 hochwertige Digital/Analog Wandler, mit deren Hilfe sie an den 6 Audioausgängen die äusserst hochwertigen Audiosignale gemäss der obigen Abbildung ausgeben können. Der digitale Audioausgang der Geräte bietet aus Gründen des Urheberschutzes nur ein Stereosignal in CD-Qualität an.

Die DVD-A kann Surroundsound enthalten, aber nicht alle DVD-A Abspielgeräte können auch Surroundsound wiedergeben. Aus diesem Grund enthalten DVD-Spieler eine Schaltung, die "Smart Content" (System Managed Audio Resource Technique) genannt wird. Darin wird aus der originalen Mehrkanal-Aufnahme ein Stereosignal hergestellt, wobei der Tonmeister im Mastering-Studio bestimmen kann, wieviel vom Signal der Surroundkanäle und des Center-Kanals in das Stereosignal einfliessen sollen. Es gibt allerdings auch DVD-A, bei denen diese Schaltung ausser Kraft gesetzt ist. Es sind dies Titel, die dasselbe Musikprogramm nicht nur in Surroundsound enthalten, sondern zusätzlich nochmals in Stereo. Es gibt nämlich Labels, die sich nicht damit begnügen, ein Stereosignal aus einer Abmischung vom Surroundsignal herzustellen, sondern die für die Stereoaufnahme eine völlig separate Mikrofonaufstellung und Mischung benützen.

Dass die DVD-A auf den ursprünglich nur für DVD-V vorgesehenen Abspielgeräten nicht läuft, ist für die Besitzer solcher Geräte natürlich ausgesprochen unangenehm. Um diesem Problem zu begegnen, enthalten die meisten DVD-A ihr Programm zusätzlich zum DVD-A Format noch ein zweites Mal, diesmal im DVD-Video Format und in Dolby Digital, häufig sogar noch ein drittes Mal, nämlich in DTS. Dolby Digital benötigt nämlich nur ganz wenig Speicherplatz auf der DVD, DTS nicht allzuviel, und damit können nun auch ältere Geräte das Programm abspielen. Nicht in Super-High-End Qualität, aber doch immerhin im ganz hervorragend klingenden Dolby Digital und/oder DTS und auch in Surroundsound. Wichtig: Diese Möglichkeit ist keineswegs selbstverständlich oder gar Vorschrift. Es gibt auch Software-Firmen, die ganz bewusst auf diese Kompatibilität verzichten, um das Konzept "DVD-A gleich Supersound" nicht zu verwässern, das sind aber seltene Ausnahmen.

Doch es bleibt das Problem, dass DVD-Audio auf CD-Playern nicht abgespielt werden können. Sonopress hat aus diesem Grunde Versuche mit einer von Dieter Dierks entwickelten "DVD Plus" unternommen. Eine solche erhält man, indem man eine DVD-Hälfte und eine normale Compact Disc Rücken an Rücken zusammenklebt. Das ergibt eine Hybrid-Platte, die sowohl DVD als auch CD ist. Allerdings ist sie zunächst einmal um 0,6 Millimeter dicker als es der DVD-Standard vorsieht, sodass Probleme, zum Beispiel in Auto-Abspielgeräten nicht ganz ausgeschlossen werden können. Dieses Problem hat man allerdings mittlerweile gelöst und die im Handel bereits erhältlichen "DVD Plus" halten die vom Standard geforderten Abmessungen ein.

Warner zusammen mit Sony etwas ganz ähnliches entwickelt: Eine "Dual Disc", die im Prinzip genauso aufgebaut ist wie die "DVD Plus". Solche "Dual Discs" wurden im Frühjahr 2004 in den Testmärkten Boston und Seattle erstmals angeboten. Besonders pikant an dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass ausgerechnet Sony Mitentwickler dieser neuen Technologie ist. Bisher hatte Sony enorme Beträge in die Promotion des eigenen Konkurrenzformates "Super Audio CD" gepumpt, das allerdings kein lineares PCM und keine Multimedia-Möglichkeiten bietet.  

Die gegenüber der CD enorm gesteigerte Speicherkapazität der DVD lässt sich prinzipiell auf zwei verschiedene Arten nutzen: Für eine  Erhöhung der Anzahl der Uebertragungskanäle sowie für eine Steigerung der Uebertragungsqualität. Beides wird bei der DVD-A angewendet. Dabei stellt der Standard einen recht weitgefassten Rahmen zur Verfügung, innerhalb dessen je nach Anwendungsbereich die verschiedensten Kombinationen unterschiedlicher Kanalzahlen und Uebertragungsqualitäten eingesetzt werden können. Hier ein Vergleich, wie sich die Audio-Parameter von DVD-A, DVD-V und CD voneinander unterscheiden:

  DVD-Audio
(einschichtig)
DVD-Video
(einschichtig)
Compact Disc
Kapazität 4,7 GB 4,7 GB 0,65 GB
Durchmesser 12 cm / 8 cm 12 cm / 8 cm 12 cm
Audio-Kanäle bis zu 6 bis zu 8 2
Max. Audio-Bitrate 9,5 Mbit/sec. 6,1 Mbit/sec. 1,4 MBit/sec.
Frequenzumfang DC - 96 kHz DC - 48 kHz 5 - 20 kHz
Dynamik 144 dB 144 dB 96 dB
Max. Spieldauer je nach Kanalzahl
und Quantisierung
je nach Kanalzahl
und Quantisierung
74 Minuten
Audio Signalformat PCM,
Dolby Digital, DTS, MPEG
etc.
Dolby Digital,
MPEG, PCM, DTS, etc.
PCM
Abtastrate 2-Kanal 44,1 / 48 / 88,2 / 96 / 176,4 / 192 kHz 48 / 96 kHz 44,1 kHz
Abtastrate Mehrkanal 44,1 / 48 / 88,2 / 96 kHz 48 kHz -
Quantisierung 16 / 20 / 24 Bit 16 / 20 / 24 Bit 16 Bit
Interne Abmischung 6 auf 2 Kanäle - -
Ländercode - ja -

Es ist zu bedenken, dass bei der DVD-A das Schallereignis mit bis zu 1000 Mal grösserer Genauigkeit beschrieben werden kann als bei der CD. So erlaubt es das CD-Format mit seiner 16 Bit Quantisierung zum Beispiel, gut 65.000 verschiedene Lautstärkenuancen darzustellen, bei den 24 Bit, die die DVD-A ermöglicht, sind es mehr als 16 Millionen. Dazu kommt eine Vervielfachung der Informationsmenge durch die mögliche Verdoppelung oder Vervierfachung der Abtastfrequenz.

Spielzeiten
Und dies sind die Spielzeiten, die bei der DVD-A zur Verfügung stehen. Sie beziehen sich auf DVD-5, also die einfachste DVD-Variante mit der geringsten Kapazität. Es gibt bei DVD-A auch DVD-9 (einseitig, mit zwei Informationsschichten und unterbrechungslosem Uebergang auf den meisten Playern). Zweiseitige DVD-A waren ursprünglich nicht vorgesehen, es gibt aber mittlerweile einige, die auf der einen Seite Stereo und auf der anderen Surroundsound enthalten.

    DVD-5
(einschichtig)
DVD-9
(zweischichtig)
2-Kanal 24 Bit / 48 kHz 258 Minuten 489 Minuten
2-Kanal 24 Bit / 192 kHz 64 Minuten 117 Minuten
6-Kanal 16 Bit / 96 kHz 64 Minuten 117 Minuten
5-Kanal 20 Bit / 96 kHz 61 Minuten 112 Minuten
5-Kanal 3 x 24 Bit / 96 kHz
und
2x 24 Biot/48 kHz
64 Minuten 116 Minuten
2-Kanal

und
5 Kanal
24 Bit / 96 kHz

3 x 24 Bit / 96 kHz
und 2x 24 Bit / 48 kHz
43 Minuten 78 Minuten
Dolby Digital 5+1 Kanäle 35 Stunden 65 Stunden

Dies sind nur einige der Möglichkeiten, die einem DVD-A Produzenten zur Verfügung stehen. Wie die Tabelle zeigt, kann man bei Mehrkanal-Programmen sogar die Surround-Kanäle in einer anderen Qualität codieren als die Frontkanäle. Und die letzte Zeile soll zeigen, dass DVD-A in der Lage ist, in der hervorragenden Dolby Digital Qualität enorme Mengen von Surroundsignalen zu speichern.

MLP
Wichtig ist auch dies: Im DVD-A Standard wurde für PCM-Aufzeichnung festgelegt, das von der britischen Firma Meridian entwickelte MLP (Meridian Lossless Packing) einzusetzen. Das ist ein vollkommen verlustfreies Datenkompressionssystem (Wichtig: nicht Reduktion, sondern Kompression!), das die oben angegebenen Spieldauern für PCM-Aufzeichnung nochmals  - je nach Charakter des Programminhaltes - um bis zu 55% verlängert ohne den geringsten Einfluss auf die Tonqualität zu nehmen.

Multimedia
Aber da die DVD ein Multimedia-Datenträger ist, enthält die DVD-A nicht nur Audio. Praktisch alles, was bei einer CD im Booklet steht, kann die DVD-A digital codiert und auf Bildschirmen darstellbar enthalten. Auch eine Diaschau ist möglich, einblendbare Songtexte in verschiedenen Sprachen, Partiturseiten, Internet-Verknüpfungen und Videoclips. Wichtig: Auf einer DVD-Audio kann man durch Bilder und Texte surfen ohne die Musik zu unterbrechen. Das ist bei der DVd-Video nicht möglich.

Kopierschutz
Bei der Konzeption der DVD-A wurde grösster Wert darauf gelegt, die Urheberrechte von Künstlern und Produzenten bestmöglich gegen Piraterie zu schützen. So enthält die DVD-A nun ein neuartiges Verschlüsselungssystem mit Namen CPPM (Copyright Protenction for Prerecorded Media) und ein digitales "Wasserzeichen", mit deren Hilfe sichergestellt werden soll, dass die Discs nur auf autorisierten Geräten abgespielt und nicht digital kopiert werden können. Unter dem selben Aspekt ist auch zu verstehen, dass der Datenstrom am Digitalausgang von DVD-A Abspielgeräten nicht das gesamte Surroundsignal in voller Qualität zur Verfügung stellt, sondern immer nur ein Stereosignal in CD-Qualität.

SACD
Ein naher Verwandter der DVD-Technik ist auch die von Philips und Sony entwickelte Super Audio CD.



















Diese kann dasselbe Programm mindestens zweimal, eventuell sogar dreimal enthalten: Einmal in konventioneller Stereo-CD-Technik, damit die Platte in jedem herkömmlichen CD-Player abgespielt werden kann. Dann nochmals in Stereo, aber in noch besserer technischer Qualität, mit dem neu entwickelten DSD (Direct Stream Digital) Verfahren, das hingegen nach völlig neuen Tonstudio-Einrichtungen verlangt. Und schliesslich, allerdings erst in einer zweiten Einführungsphase, auch in Mehrkanal-DSD-Technik. Auch die SACD bietet gewisse Möglichkeiten von Texten, Standbildern und Videoclips, diese sollen allerdings erst später genutzt werden. Die Möglichkeit der Eigenaufnahme ist nicht vorgesehen, man kann SACDs in keinem Computerlaufwerk abspielen, auch gibt es keine SACD-R oder SACD-RW. Die ersten SACD-Spieler und die entsprechenden Platten verzichteten auf  Mehrkanalton und sie konnten auch nicht auf das Surroundsystem aufgerüstet werden. Inzwischen gibt es auch Mehrkanal-SACD-Player zu kaufen, sowie DVD-Player, die zusätzlich auch noch SACDs abspielen können.

Hier sehen Sie die wichtigsten technischen Unterschiede zwischen SACD und DVD-A:

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Aufzeichnungsformat DSD PCM, auch DTS, MPEG, Dolby Digital, DSD möglich
Abtastfrequenz 2,822 MHz 44,1 - 192 kHz Stereo
44,1 - 96 kHz 6-Kanal
Quantisierung 1 Bit Delta Sigma 16 - 24 Bit linear PCM
Frequenzumfang 2 - 100 kHz 5 - 96 kHz Stereo
5 - 48 kHz 6-Kanal
Dynamik 120 dB 144 dB bei 24 Bit PCM
Audio-Kanäle 2, 5 oder 5+1 1 - 6
Automatischer Downmix
von Surround auf Stereo
nein ja
Spielzeit
bei 4,7 GB Kapazität
(bei DVD sind auch Platten
mit 8,5 GB mit entsprechend fast doppelt
so langer Spieldauer möglich)
74 Min. 5+1-Kanal
plus
74 Min. Stereo
96 kHz/24 Bit 6-Kanal        88 Min.
96 kHz/24 Bit 5+1 Kanal   100 Min.
192 kHz/24 Bit Stereo         2 Std.
44,1 kHz/16 Bit Stereo      18 Std.
Dolby Digital 6-Kanal         35 Std.
Eigenaufnahme möglich nein ja
Abspielbar auf Computerlaufwerken nein ja
Zusatzinformationen derzeit nicht
vorgesehen

Booklettexte, mehrsprachige Songtexte
Diaschau, Website-Access, Videoclips

Wenn Sie alles über die Zukunft von Audio erfahren wollen, finden Sie auf unserer Seite Presseschau mehrere ausführliche Fachartikel von Albrecht Gasteiner zum Thema.

DVD-Audio zum selber Aufnehmen
Da DVD ein flexibles Format darstellt und es auch DVD-RW und DVD-R gibt, kann man DVD-Audio auch selber aufnehmen. Der Weltstandard dafür ist Anfang 2004 festgelegt worden. Er erlaubt eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten, Audiosignale auf der DVD zu speichern:

Format Abtastraten Audio-Kanäle Max. Datenrate
Linear PCM 44, 48, 88, 96, 176, 192 kHz 6 (44, 48, 88, 96 kHz)
2 (176, 192 kHz)
9,6 Mb/sec.
Packed PCM (MLP) 44, 48, 88, 96, 176, 192 kHz 6 (44, 48, 88, 96 kHz)
2 (176, 192 kHz)
9,6 Mb/sec.
Dolby Digital 44, 48 kHz 6 448 kb/sec.
DTS 44, 48, 88, 96, 176, 192 kHz 6 (44, 48, 88, 96 kHz)
2 (176, 192 kHz)
3010,5 kb/sec.
MPEG 1/2 Layer II 44, 48 kHz 6 MPEG 1 384 kb/sec.
MPEG 2 912 kb/sec.
ATRAC 3 44, 48 kHz 6 750 kb/sec.
MP3 PRO 44, 48 kHz 2 320 kb/sec.
MPEG 2 AAC 44, 48, 88, 96 kHz 6 1500 kb/sec.

 

Damit steht eine Bandbreite an Möglichkeiten zur Verfügung, die von Stereo mit 24 Bit und 192 kHz Abtastfrequenz über 6-Kanal Surroundsound mit 24 Bit und 96 kHz bis hin zu einer maximalen MP3-Stereo-Spielzeit von ca. 80 Stunden auf einer DVD-5 reicht. Jeder Produzent kann sich die für sein jeweiliges Projekt am besten geeignete Variante aussuchen, lineares PCM bleibt angesichts seiner unübertroffenen Tonqualität aber das mit Abstand wichtigste Format. Damit könnte die DVD-Audio zum Nachfolger von Spulen-Tonbandgeräten, DAT-Recordern oder Cassettengeräten werden. Es hat aber bisher noch keine Firma angekündigt, DVD-Audio-Recorder auf den Markt zu bringen.

Man kann DVD-Audio aber trotzdem selber herstellen - mit einem Computer. Authoring-Systeme für DVD-Audio gibt es von www.sonic.com , www.cube-tec.com , www.steinberg.de und www.discwelder.com . Die meisten sind wegen ihrer Komplexität und auch wegen ihres Preises professionellen Studios vorbehalten. Um die vielfältigen Möglichkeiten des Formats DVD-Audio auch breiteren Anwenderkreisen zugänglich zu machen, hat Steinberg im Juni 2004 "Wavelab 5" herausgebracht. Das ist eine (bezahlbare) Software, die einen PC in ein Mastering- und Authoring-Studio von professionellem Niveau verwandelt. Gegenüber dem "normalen" Audio-Mastering und CD-R-Brennen, das das System natürlich auch beherrscht, bietet das DVD-Audio Authoring spektakuläre, neue Möglichkeiten: Man kann nicht nur Stereo aufnehmen, sondern auch Surroundsound bis hin zu 8 Kanälen, für höchste Klangqualität stehen Auflösungen bis 24 Bit und 192 kHz zur Verfügung. Natürlich werden sehr weit reichende, Surroundsound-fähige Audio-Bearbeitungswerkzeuge angeboten, Wavelab 5 enthält aber auch alles, was es braucht, um Bildschirm-Menüs zu gestalten. Darüber hinaus kann man Slideshows anlegen, die entweder synchron zur Musik ablaufen oder sich individuell anklicken lassen und auch in den Bildschirm einblendbare Textinformationen lassen sich herstellen. All das ermöglicht es nun, mit relativ geringem Aufwand professionelle Produktionen realisieren, die nahezu alle Surroundsound- und Multimedia-Möglichkeiten der DVD-Audio nutzen. Aber auch für Leute, die nur ihre alten Schallplatten oder Revox-Bänder ins Digital-Zeitalter hinüberretten wollen, bietet die DVD-A Erfreuliches: In CD-Qualität haben auf einer Scheibe 7 Stunden Stereo-Programm Platz. Und noch etwas Positives: Die Schweizer Vertretung, SDS-Music Factory, lässt Wavelab-Nutzer nicht mit dem 796 Seiten umfassenden Handbuch allein. Sie weist darauf hin, dass Audio-Solutions in Schlieren Einführungskurse anbietet.

DVD allgemein DVD-Video DVD-Audio
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